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Eintracht Frankfurt -
Fimleikafélag Hafnarfjarðar |
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UEFA Women’s Europa Cup 2026/2027 - Qualifikation, 2. Runde, Rückspiel
4:1 (0:1)
Termin: Mi., 30.09.2026, 18:30 Uhr
Zuschauer: 2.459
Schiedsrichterin: Deborah Anex (Schweiz)
Tore: 0:1 Christopher (12.), 1:1 Mühlhaus (46.), 2:1 Freigang (56.), 3:1 Bennison (62.), 4:1 Raso (79.)
| Eintracht Frankfurt |
Fimleikafélag Hafnarfjarðar |
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Trainer
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| Nach der Pause ins Achtelfinale Die eingewechselten Mühlhaus (46.) und Bennison (62.), Freigang (56.) und Raso (79.) schießen die Frauen nach Rückstand zum 4:1 (0:1) gegen Hafnarfjördur und in die nächste Runde des Europa Cup. Nach drei siegreichen Auswärtsspielen in Liga, Europa- und DFB-Pokal in Serie meldeten sich die Eintracht Frauen am Mittwochabend zurück im Stadion am Brentanobad. Vor einer Woche hatten die Hessinnen beim FH Hafnarfjördur mit 1:0 die Oberhand behalten, entsprechend gingen die Adlerträgerinnen mit einem leichten Ergebnisvorteil ins Rückspiel um den Einzug ins Achtelfinale des UEFA Women’s Europa Cup. Im siebten Spiel im September und drei Tage vor dem Bundesligatopspiel gegen den FC Bayern rotierte Niko Arnautis wie am Sonntag beim 6:1 in Karlsruhe auf mehr als jeder zweiten Position. Sieben Wechsel im Vergleich zum erfolgreichen Pokalauftakt, sechs Tausche gegenüber dem Trip nach Island. Zu den Neuen zählte erstmals auch Janne Krumme. Die Fritz-Walter-Medaillengewinnerin in Silber hütete erstmals das Tor der ersten Mannschaft – und schritt direkt zur Tat. Die Partie war keine drei Minuten jung, als die Fritz-Walter-Medaillengewinnerin in Silber das Eins-gegen-eins-Duell gegen die allein auf sie zustürmende Nia Christopher für sich entschied. Den ersten Warnschuss des Gastgebers gab Noemi Ivelj ab, deren Abschluss in der zweiten Reihe bei Aldís Guðlaugsdóttir in sicheren Händen war (8.). Außerdem tauchte Laura Freigang früh dreifach gefährlich vor dem Kasten der Isländerinnen auf. Spitzer Winkel rechts (2.), spitzer Winkel links (11.) und zu wenig Druck auf Höhe des Elfmeterpunkts (11.), so die weiteren Torannäherungen zusammenfassend. Quasi im Gegenzug hatte Flankengeberin Ingibjörg Magnúsdóttir auf ihrer rechten Seite ebenso zu viel Platz wie Angreiferin Christopher in der Mitte, die in der zwölften Minute auf 0:1 und das Gesamtergebnis wieder auf Anfang stellte. In der Folge hatte die Eintracht vor 2459 Zuschauerinnen und Zuschauern fast zwei Drittel den Ball und gegen zurückgezogene Gäste wenig Körperkontakt – aber auch kaum Inspiration, wie die gegnerische Deckung auszuhebeln wäre. Wenn etwas ging, über Einzelaktionen. Rebecka Blomqvist tankte sich durch, Guðlaugsdóttir war einen Tick früher am Leder (29.). Erëleta Memeti lief auch einmal Slalom, legte im Fünfmeterraum quer, fand aber keine Abnehmerin (32.). Ein scharfe flache, jedoch zur Ecke geblockte Hereingabe von Nina Lührßsen (42.) später war Pause. Mit Wiederbeginn brauchte Chefcoach Arnautis Larissa Mühlhaus und Hanna Bennison für Ivelj und Dilara Açikgöz. Vom goldenen Händchen zu schreiben, wäre untertrieben. Keine 60 Sekunden später zappelte die Kugel im Netz, Mühlhaus geriet im Sechzehner zwar ins Stolpern, fuhr im Fallen jedoch die rechte Gräte aus und bugsierte das Spielgerät zum 1:1 in die Maschen (46.). So oder so war wesentlich mehr Zug in den Aktionen. 55. Minute, Flanke von Wolter, Kopfball Blomqvist, etwas zu zentral. Die Adler krallten sich nun fest. Schnörkellose Kombination durch den rechten Halbraum und Flügel, die Nordeuropäerinnen fälschten vor die Füße von Freigang ab, die Kapitänin ließ sich das 2:1 nicht nehmen (56.). Auf der anderen Seite fasste sich Hrönn Haraldsdóttir ein Herz, Krumme hielt (59.). Insgesamt blieb die SGE am Drücker und erzwang die nächste Bude. Diesmal lief die Angriffswelle über links, erneut ditschte der zweite Ball zum Bundesligisten, abermals fiel ein Jokertor. Bennison war zur Stelle. Eintracht-Torpremiere für die Schwedin nach einer Stunde (62.). Insofern lag die Eintracht eine halbe Stunde vor Schluss Hin- und Rückspiel zusammengenommen mit drei Toren vorne. Später hätte es eher deutlicher als enger werden können. Hayley Raso kam im rechten Strafraumbereich an den Ball, fand aber in Guðlaugsdóttir ihre Meisterin (74.). Ainhoa Alguacil und Vivienne Lia ersetzten Memeti und Blomqvist (74.). Die Engländerin Lia prüfte Guðlaugsdóttir direkt, die FH-Keeperin stand im kurzen Eck aus ihrer Sicht richtig (76.). Dann dürfte wieder Raso ran, Abstauber, 4:1 (79.). Der Endstand.
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Bericht und Fotos von www.eintracht.de
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