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Karlsruher SC - Eintracht
Frankfurt |
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DFB-Pokal 2026/2027 - 1. Runde
1:6 (0:2)
Termin: So., 27.09.2026, 14:00 Uhr
Zuschauer: 800
Schiedsrichterin: Daniela Kottmann (Altheim
Tore: 0:1 Tolhoek (13.), 0:2 Mühlhaus (19.), 0:3 Mühlhaus (53.), 0:4 Tolhoek (65.), 0:5 Lia (68.), 1:5 Steiner (80.), 1:6 Ilestedt (90.+3)
| Karlsruher SC |
Eintracht Frankfurt |
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Trainer
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| Klarer Auswärtssieg zum Pokalauftakt Die Eintracht Frauen schlagen in der Ersten DFB-Pokalhauptrunde den Karlsruher SC mit 6:1 (2:0). Mühlhaus (19., 53.), Tolhoek (13., 65.), Geburtstagskind Lia (68.) und Ilestedt (90.+3) treffen. Zwischen den beiden Partien im UEFA Women's Europa Cup gegen die Isländerinnen von Fimleikafélag Hafnarfjörður stand für die Eintracht Frauen die erste Pflichtaufgabe im DFB-Pokal 2026/27 auf dem Programm. Gegner am Sonntagnachmittag: der Karlsruher SC. Und gegen die Blau-Weißen, nach vier Spieltagen in der Regionalliga Süd auf Tabellenplatz drei liegend, rotierte Cheftrainer Niko Arnautis fleißig durch: Im Vergleich zum 1:0-Auswärtssieg auf Island am Mittwoch rückten neun neue Spielerinnen in die Anfangsformation. Namentlich: Sophia Winkler im Tor (Profidebüt für die SGE) sowie Nina Lührßen, Marthine Østenstad, Hanna Bennison, Larissa Mühlaus, Ainhoa Alguacil, Dilara Açikgöz, Hayley Raso und Danique Tolhoek. Nicht dabei im Spieltagskader waren Sara Doorsoun, die wegen einer Erkältung fehlte, sowie aus Gründen der Belastungssteuerung Lina Altenburg und Laura Freigang. In Baden wollten die Hessinnen ihrer Favoritenrolle schnell gerecht werden, nahmen des Heft des Handelns in die Hand, mussten sich aber bis zur 13. Minute gedulden, ehe die Anzeigetafel auf 1:0 umsprang: Von Lührßen in Szene gesetzt, packte Tolhoek die feine Klinge aus und lupfte die Kugel über Keeperin Alexa Seiler ins Netz. Sechs Minuten später verschätzte sich die KSC-Torfrau bei einer Flanke auf den langen Pfosten, wo Mühlhaus das Geschenk dankend annahm und zum 2:0 einschob (19.). Die Gastgeberinnen kamen zwar gelegentlich gefährlicher vor das Frankfurter Tor, die Spielkontrolle lag allerdings deutlich bei den Adlerträgerinnen, die am dritten Treffer arbeiteten, ohne jedoch zunächst die ganz großen Möglichkeiten herauszuspielen. Die dicksten Chancen bis zum Halbzeitpfiff hatten Raso, deren Abschluss Seiler aber stark parierte (34.), und Paulina Krumbiegel im sehenswerten Zusammenspiel mit Tolhoek inklusive Ablage mit der Hacke (39.). Das 3:0 fiel zwar noch in der Nachspielzeit der ersten Hälfte, Raso stand allerdings im Abseits. Unverändert kamen die Teams zurück aus den Kabinen. Die erste nicht ungefährliche Szene gehörte Karlsruhe, als Mathilda Dillmann über rechts kommend gefährlich vor das Tor flankte, dort aber keine Mitspielerin an den Ball kam (47.). Vor 800 Zuschauern, darunter am sonnigen Sonntagnachmittag auch zahlreich mitgereiste Eintracht-Fans, waren es dann aber die Frankfurterinnen, die das nächste Ausrufezeichen in diesem Erstrundenmatch setzten: Krumbiegel flankte, Mühlhaus nahm aus kurzer Distanz direkt ab und schnürte ihren Doppelpack (53.). 3:0, die Eintracht auf dem Weg in die nächste Runde. Nach einer Stunde wechselte Arnautis doppelt, Jamilla Rankin und Vivienne Lia kamen für Lührßen und Raso. Und es war Lia, übrigens nach Zuspiel von Rankin, die den vierten Frankfurter Treffer vorbereitete: Ihre Hereingabe in der 65. Minute landete bei Tolhoek, die sich um die eigene Achse drehte und wie Mühlhaus zum zweiten Mal einnetzte. Tor Nummer fünf ließ nicht lange auf sich warten, diesmal machte es die englische U20-Nationalspielerin selbst: Lia war nach Mühlhaus-Zuspiel zur Stelle (68.) – ihr Debüttor im Eintracht-Trikot und zugleich ein Geschenk an ihrem 20. Geburtstag. Kurz darauf wechselten die Gäste dreifach: Mit von der Partie waren fortan Sofie Lundgaard, Jarne Teulings und Pia-Sophie Wolter für Bennison, Mühlhaus und Açikgöz. Ohne Gegentor blieb Frankfurt trotz aller Überlegenheit allerdings nicht, in der 80. Minute verkürzte Tamina Steiner auf 1:5. Frankfurt suchte in der Folge weiterhin den Weg zum Tor, um das halbe Dutzend voll zu machen, und in der dritten Minute der Nachspielzeit machte Amanda Ilestedt den 6:1-Endstand perfekt. Weiter geht es für die Eintracht in drei Tagen, dann wieder auf internationaler Pokalbühne: Anpfiff des Rückspiels im UEFA Women's Europa Cup gegen Fimleikafélag Hafnarfjörður im heimischen Stadion am Brentanobad am Mittwoch ist um 18.30 Uhr.
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Bericht und Fotos von www.eintracht.de
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