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Eintracht Frankfurt -
1. FC Nürnberg |
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Bundesliga 2026/2027 - 2. Spieltag
1:1 (0:1)
Termin: So., 30.08.2026, 14:00 Uhr
Zuschauer: 3.005
Schiedsrichterin: Levke Scholz (Lübeck)
Tore: 0:1 Lapassouse (32.), 1:1 Tolhoek (86.)
| Eintracht Frankfurt |
1. FC Nürnberg |
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Wechsel
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Trainer
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| Unentschieden gegen Nürnberg Die Eintracht Frauen kommen über ein 1:1 (0:1)-Remis gegen den 1. FC Nürnberg nicht hinaus. Tolhoek gleicht mit ihrem Debüt-Bundesligatreffer spät aus. Nach dem verdienten 1:1-Unentschieden gegen Paris Saint-Germain Mitte der Woche rotierte Cheftrainer Niko Arnautis gegen die ClubFrauen die Startelf deutlich durch. Sieben neue Spielerinnen traten in einer 4-2-3-1-Formation an. Jamilla Rankin (linke Außenverteidigerin), Sara Doorsoun (Innenverteidigerin) und Pia-Sophie Wolter (rechte Außenverteidigerin) waren neu in der Viererkette, Noemi Ivelj bekleidete neben der gesetzten Hanna Bennison die Doppelsechs. Über die Flügel kamen Jarne Teulings (links) und Hayley Raso (rechts). Alleinige Spitze war Danique Tolhoek. Neben der geschonten Paulina Krumbiegel stand auch Neuzugang Vivienne Lia nicht im Kader. Die Anfangsphase der Partie gestaltete sich sehr ruhig. Das frühe Pressing der Gäste konnte die SGE gut kontrollieren, allerdings ergaben sich in der Offensive nur vereinzelte Vorstöße. Raso spielte sich per Doppelpass mit Laura Freigang im Sechzehnerzentrum frei, schloss rechts neben das Tor ab (6.). In der Folge erspielten sich die Adlerträgerinnen vor 3.005 Zuschauern ein paar Halbchancen, ein Freigang-Dribbling (25./Höhe Sechzehner gestoppt) und eine Raso-Flanke (27./in die Arme von Lourdes Romero) brachten nichts ein. Auf der Gegenseite schlugen die Gäste Kapital aus einem deutlichen Chancenplus. Nach zwei Paraden von Altenburg (25./flach links und 28./flach rechts) gingen die ClubFrauen – zu dem Zeitpunkt nicht unverdient – in Führung. Iveljs versuchte Klärung landete bei der mitgelaufenen Louna Lapassouse, die allein gelassen rechts oben einschießen konnte (32.). Vor der Pause konnte sich die Eintracht wieder sammeln und in der Offensive Nadelstiche setzen. Eine Flanke von rechts konnte Raso nur knapp nicht über die Linie drücken, der Nachschuss von Hanna Bennison wurde geblockt (40.). Einer Ecke kurz vor Pausenpfiff folgte ein Abschluss von Tolhoek, der von Nürnbergs Abwehr in Richtung Hanna Bennison geblockt wurde. Den Kopfball der Schwedin fischte Romero aus der Luft. Es blieb zur Halbzeit beim 0:1-Rückstand. Zur Halbzeit wechselte Niko Arnautis doppelt. Hayley Raso und Hanna Bennison blieben in der Kabine, Larissa Mühlhaus und Erëleta Memeti kamen für sie in die Begegnung. Erstere musste nach einem Zweikampf an der Sechzehnerkante behandelt werden, konnte zunächst weiterspielen, musste jedoch in der 55. Minute direkt wieder runter. Wenn Offensivaktionen in dieser zweiten Hälfte zustandekamen, waren es auf Seiten der Eintracht meist Ecken. Drei dieser Standards in Folge konnte die SGE jedoch nicht nutzen. Die daraus entstandenen Flanken fanden lediglich den Kopf von Marthine Østenstad, allerdings ohne Erfolg (64.). Die ClubFrauen hielten den Druck auf die SGE-Defensive weiter hoch und erspielten sich ihrerseits gute Chancen. Meronis Sololauf wurde von Lina Altenburg jäh gestoppt (67./geklärt), einen direkten Freistoß aus 20 Metern zentraler Schussposition konnte Altenburg über den Kasten lenken (69.). Fünf Minuten vor Ende war es dann so weit. Memeti tankte sich durch den Sechzehner, bekam den Ball fast abgenommen, setzte jedoch nach und sah Tolhoek in der Mitte des Strafraums. Die Niederländerin traf den Ball satt zum 1:1-Ausgleich (84.). In der Folge mühte sich die Eintracht in Richtung des FCN-Tores. Die beste Chance erdribbelte sich Memeti kurz vor Schluss, als sie sich durch den Strafraum schob, ihren Abschluss aber leicht über das Tor setzte (90.+2). Am Ende blieb es bei einem leistungsgerechten 1:1. Für die Eintracht Frauen steht nach dem Ligaalltag am Mittwoch (2. September, Anpfiff: 18.30 Uhr) ein ganz besonderes Duell an, das Rückspiel um den Einzug in die Ligaphase der UEFA Women's Champions League. Nach einem kämpferischen, in Teilen sogar überlegenen, 1:1 (1:1) im Hinspiel am Brentanobad geht es nun auf den PSG Campus in der französischen Hauptstadt.
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Bericht und Fotos von www.eintracht.de
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