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Eintracht Frankfurt -
1. FC Köln |
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Bundesliga 2026/2027 - 1. Spieltag
2:0 (2:0)
Termin: Sa., 22.08.2026, 12:00 Uhr
Zuschauer: 3.052
Schiedsrichterin: Franziska Wildfeuer (Viechtach)
Tore: 1:0 Freigang (12.), 2:0 Freigang (45.)
| Eintracht Frankfurt |
1. FC Köln |
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Trainer
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| Freigang-Doppelpack zum Ligastart Perfekter Ligaauftakt für die Eintracht Frauen: Mit einem 2:0 (2:0) gewinnen die Adlerträgerinnen dank einer starken ersten Hälfte souverän und ungefährdet gegen den 1. FC Köln. Freigang trifft doppelt. Im Vergleich zum 2:1-Erfolg im Testspiel gegen OL Lyonnes veränderte Niko Arnautis seine Startelf auf vier Positionen. In der Innenverteidigung begann Marthine Østenstad statt Sara Doorsoun, auf der linken Außenverteidigerposition begann Paulina Krumbiegel statt Pia-Sophie Wolter. Das Zentrum des 4-2-3-1-Systems vorne besetzte Larissa Mühlhaus statt Jarne Teulings, für Danique Tolhoek kam außerdem Erëleta Memeti über die linke Flügelseite. Sie war auch der Ausgangspunkt des ersten Spielzugs der Adlerträgerinnen, die bereits in den ersten vier Minuten zwei Ecken verbuchen konnten. Per Doppelpass mit Larissa Mühlhaus löste Memeti sich geschickt von ihrer Gegenspielerin und dribbelte in den Sechzehner. Die Kölnerinnen konnten die Türe kurz vor Abschluss gerade noch schließen (5.). Der erste Abschluss der Gäste erfolgte durch Pauline Bremer, die nach einer Ecke von rechts jedoch deutlich verzog (12.). Im direkten Gegenzug kamen die Eintracht Frauen dann zum Erfolg: Memeti erhielt den Ball auf Höhe der Mittellinie und schickte Laura Freigang per gezieltem Flachpass in den Kölner Sechzehner, wo sich die Kapitänin alleine vor Lisa Schmitz die Ecke aussuchen konnte – 1:0 (12.). Der Jubel der 3.052 Zuschauerinnen und Zuschauer brandete ein erstes Mal auf. Nur sechs Minuten später war es wieder die Kombination Memeti-Freigang, das Zuspiel der Deutsch-Kosovarin diesmal hoch, der Abschluss von Freigang knapp links vorbei. Nach einer ruhigeren Phase Mitte der ersten Hälfte gab es vor dem Halbzeitpfiff noch einmal Alarm vor dem Tor der Gäste. Sophie Nachtigall legte Raso am rechten Sechzehner-Eck, den Freistoß brachte Mühlhaus scharf auf Freigang, der direkte Abschluss konnte von Schmitz ins Toraus gelenkt werden (40.). Kurz darauf war es Freigang, die ihrerseits Mühlhaus bediente. Der Abschluss der Neu-Frankfurterin klatschte an den rechten Außenpfosten. Quasi mit Halbzeitpfiff konnte sich die Eintracht für das deutliche Chancenplus dann doch noch belohnen. Ausgangspunkt war diesmal die umtriebige Nina Lührßen, die Memeti mit einem punktgenauen Diagonalball im Sechzehner bediente. Daraufhin ergab sich das Abziehbild des ersten Treffers: Memeti auf Freigang, die musste nur noch einschieben. Mit einem verdienten 2:0 ging es in die Kabinen – dieses war auch der stabilen Abwehrreihe um das skandinavische Innenverteidigerinnen-Duo Østenstad und Ilestedt zu verdanken, die die Konterversuche der Kölnerinnen bereits im Keim erstickten. Nach Wiederanpfiff kamen die Gäste etwas aktiver aus der Kabine, Lina Altenburg blieb jedoch bei einem Abschluss (51.) und einem Freistoß aus der Distanz (54.) jeweils ohne Probleme. Die erste Torannäherung der SGE in Durchgang zwei entwickelte sich nach einer Flanke von Mühlhaus, die Freigang knapp verpasste (54.). Knapp vier Minuten später setzte Hanna Bennison einem eigentlich geklärten Ball nach und bediente Krumbiegel. Diese brachte eine scharfe Flanke von rechts – Schmitz wischte diese in höchster Not aus dem Fünfmeterraum (56.). In der 60. Minute wechselte Niko Arnautis doppelt: Für Nina Lührßen kam Noemi Ivelj ins Spiel und bekleidete fortan gemeinsam mit Bennison die Doppelsechs. Dilara Açikgöz wechselte auf die linke Abwehrseite. Außerdem kam Rebecka Blomqvist für die glücklose Raso auf den rechten Flügel. Zehn Minuten später musste Mühlhaus nach einem Kölner Tritt von Feld. Wolter kam ins Spiel. In dieser Phase des Spiels war die Partie von vielen kleineren Unterbrechungen durchsetzt. Ein Spielfluss kam kaum zu Stande. Für ein kurzes Raunen sorgte ein Klärungsversuch von Ilestedt, der im Nachfassen jedoch von Altenburg gesichert werden konnte (72.). In der 80. Minute hatte neben Paulina Krumbiegel auch Laura Freigang Feierabend. Für sie kamen Jamilla Rankin und Danique Tolhoek. Erstere sorgte mit einem Kopfball nach einer Ecke von Memeti noch einmal kurz für Gefahr im Kölner Sechzehner, am Ende stand jedoch ein ungefährdeter 2:0-Sieg für die SGE.
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Bericht und Fotos von www.eintracht.de
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