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Eintracht Frankfurt -
SC Freiburg |
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Bundesliga 2026/2027 - 4. Spieltag
2:2 (2:1)
Termin: Sa., 19.09.2026, 15:30 Uhr
Zuschauer: 60.100
Schiedsrichter: Sören Storks (Ramsdorf)
Tore: 1:0 Ebnoutalib (10.), 1:1 Scherhant (34.), 2:1 Burkardt (36.), 2:2 Y. Suzuki (48.)
| Eintracht Frankfurt |
SC Freiburg |
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| Flottes Remis Die Eintracht und der SC Freiburg trennen sich 2:2 (2:1). Ebnoutalib (10.) und Burkardt (36.) bringen die Adlerträger zweimal in Führung. Nach Scherhants erstem Warnschuss am Eintracht-Gehäuse vorbei (4.) machten die Adlerträger dort weiter, wo sie in den vergangenen Partien in der ersten Viertelstunde aufgehört hatten: Mit einem Tor, bereits das fünfte vor der 15. Minute in dieser Saison. Brassier spielte hinten raus auf den über links durchstartenden Burkard, der ins Zentrum zu Doan legte; der Japaner behielt die Übersicht, leitete technisch stark noch eins weiter nach rechts, wo schließlich Younes Ebnoutalib aus fünf Metern nur noch ins leere Tor einschieben musste (10.). Es war der vierte Treffer in dieser Spielzeit für den Frankfurter Stürmer, der einzige Neue in der Startformation der Eintracht – er kam für den verletzten Maluze. Es war die erste Offensivaktion der Gastgeber – und sollte für relativ lange Zeit auch die letzte sein. Denn Freiburg zeigte, warum sie bislang alle Pflichtspiele 2026/27 gewonnen hatten. Matanovics Seitfallzieher war zwar kein Problem für Atubolu – aber auch nur, weil der dazwischen eingelaufene Engelhardt nicht mehr ans Leder kam (20.). Kurz darauf klärte Brassier kurz vor der Linie, als Atubolu clever den Winkel gegen Eggestein verkürzte (23.). Der Ex-Freiburger im Kasten der Heimelf blieb im Blickpunkt, gegen Suzukis Versuch aufs kurze Eck blieb er Sieger und klärte zur bereits vierten Ecke der Gäste (30.). Die Gäste hatten in dieser Phase zudem über 70 Prozent Ballbesitz. Nicht überraschend und unverdient kam daher der Ausgleich der Breisgauer. Derry Scherhant wurde auf der linken Seite freigespielt und lief mit Tempo auf Robin Koch zu, schlug noch einen Haken und versenkte das Leder aus 13 Metern flach im rechten unteren Eck (34.). Makengo bekam den Assist, Atubolu konnte nicht mehr entscheidend abwehren. 127 Sekunden später ging die Eintracht wieder in Führung, nach der ersten Ecke für die Gastgeber in dieser Partie. Nach viel Verkehr vor Backhaus im Strafraum und Kochs Kopfball Richtung Fünfmeterraum kam Jonny Burkardt zwei Meter vor dem Kasten an den Ball und hämmerte das Spielgerät mit viel Wucht über die Linie (36.). Freiburg hatte noch eine gefährliche Aktion vor der Pause, als Atubolu einen Freistoß von Beste an den Pfosten lenkte (45.). Die Partie hatte schon in der ersten Halbzeit viel Tempo und sie knüpfte daran auch nach dem Seitenwechsel an, jetzt auf Frankfurter Seite mit Højlund für Aseko. Die Eintracht machte Druck, aber auch die Freiburger zeigten sich im Frankfurter Strafraum. Scherhant kam wieder über die linke Seite und traf das Außennetz (55.). Nach rund einer Stunde kamen Collins und Knauff zu ihren Comebacks, beide hatten noch keine Bundesligaminute in dieser Saison auf der Uhr. Baum und Doan machten dafür Platz. Angetrieben von den heimischen Fans drückte die Eintracht auf das 3:2. Burkardt scheiterte an Backhaus (64.), Uzun trennten zweimal nur Millimeter vom Torerfolg (65., 69). Engelhardt läutete die Schlussphase ein, als er Atubolu umkurvt hatte, dann aber im Rasen hängenblieb und nicht zum Abschluss kam (73.). Beide Mannschaften spielten vor der neuen Frankfurter Rekordkulisse seit dem vergangenen Stadionumbau von 60.100 Zuschauern auf Sieg, der Ballbesitz der Frankfurter hatte sich mittlerweile auf unter 60 Prozent reduziert. Dennoch kam die Eintracht zwischendurch minutenlang nicht zur Entlastung, die Freiburger gewannen in dieser Phase die entscheidenden Zweikämpfe. Goto kam zum Kopfball (86., vorbei), die Eintracht verteidigte mit den kurz vor Schluss eingewechselten Götze und Amaimouni auf dem Feld das Remis und sorgte damit für den ersten Freiburger Punktverlust in dieser Saison.
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Bericht und Fotos von www.eintracht.de
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