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Eintracht Frankfurt -
FC Augsburg |
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Bundesliga 2026/2027 - 2. Spieltag
1:4 (1:0)
Termin: So., 06.09.2026, 17:30 Uhr
Zuschauer: 59.100
Schiedsrichter: Daniel Schlager (Bietigheim)
Tore: 1:0 Burkardt (6.), 1:1 Ibrahimovic (46.), 1:2 Fellhauer (47.), 1:3 Claude-Maurice (65.), 1:4 Rieder (89.)
| Eintracht Frankfurt |
FC Augsburg |
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Trainer
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| Eintracht unterliegt Augsburg Frankfurt liegt zur Halbzeit nach Burkardts frühem Treffer mit 1:0 (6.) vorne, die Gäste drehen die Partie nach der Pause zum 1:4 (1:0)-Endstand. Eintracht Frankfurt hat das erste Heimspiel der Saison mit 1:4 verloren. Dabei sahen 59.100 Zuschauer zwei grundverschiedene Halbzeiten. Die Eintracht führte zur Pause verdient mit 1:0, geriet dann aber durch einen Doppelschlag ins Hintertreffen und unterlag letztlich deutlich. Die Eintracht war ab der ersten Minute im Deutsche Bank Park vor einem vollen Heimbereich – Lücken waren nur im Gästeblock zu sehen – zunächst Herr im eigenen Haus. Mit viel Elan und Leidenschaft verteidigten die Adlerträger nach vorne, setzten die Gäste früh unter Druck und ließen diese gar nicht zur Entfaltung kommen. Über 60 Prozent Ballbesitz, 4:0 Torschüsse und klare Überlegenheit in allen relevanten Werten waren die Konsequenz im ersten Viertel der Partie. „Die Jungs sind extrem griffig, ein sehr guter Auftritt bislang“, bilanzierte Experte Seppl Rode zu dieser Zeit am Eintracht-Mikrofon. Auf der Anzeigetafel schlug diese Überlegenheit bereits nach etwas mehr als fünf Minuten zu Buche. Can Uzun schickte Younes Ebnoutablib, der noch einen Haken schlug und von der linken Seite aus in die Mitte flankte, wo sich Jonathan Burkardt im Kopfballduell gegen Behrens durchsetzte und zum 1:0 einnickte. Uzun (11.) und Onyedika aus der Ferne (28.) fanden danach in Finn Dahmen ihren Meister, ebenso wie Elias Baum bei einem abgefälschten Versuch (32.) und Ebnoutalib mit einem versuchten Lupfer über den herauseilenden Keeper (39.). Der Stürmer, an allen Saisontoren der Eintracht beteiligt, schoss noch aus sieben Metern vorbei, als ihm Mario Götze das Leder durchgesteckt hatte (42.). Younes Ebnoutalib wurde unterdessen in letzter Sekunde von Noahkai Banks gestoppt (12.). Das 2:0 wäre vor der Pause mehr als machbar gewesen; nicht nur aufgrund der eigenen Gelegenheiten. Denn auf der anderen Seite hielt die Eintracht, angeführt von der Viererkette erstmals mit Zugang Lilian Brassier, die Augsburger meistens weit weg von der gefährlichen Zone. Die einzige brenzlige Situation war ein Freistoß aus 20 Metern von Fabian Rieder, der knapp vorbeiging (45.+1). Neben Brassier waren auch Götze und Ritsu Doan in die Startelf gerückt; Farès Chaibi, Ayoube Amaimouni und Jeremiaha Maluze nahmen auf der Bank Platz. Halbzeit zwei begann turbulent und gleich mit einigen Torraumszenen der Augsburger binnen weniger Minuten. Die ersten zwei führten direkt zu Treffern, binnen 79 Sekunden. Zunächst köpfte Arijon Ibrahimovic eine Wolf-Flanke zum 1:1 ein (46.), in der Statistik taucht ein Eigentor von Elias Baum auf. Wenig später staubte Robin Fellhauer einen abgeklatschten Ball von Atubolu nach einem Ibrahimovic-Versuch ab. 1:2 (47.), die Gäste hatten das Spiel in Windeseile gedreht. Das 1:3 lag sogar in der Luft, ehe sich die Eintracht wieder fing. Burkardt war vor Dahmen im Strafraum am Ball und ging danach zu Boden, der Elfmeterpfiff blieb aus (49.). Die Partie wog nun hin und her, auf beiden Seiten gab es Torraumszenen in einer intensiven Partie. Gregoritsch prüfte Atubolu, der stark parierte (58.). Sieben Minuten später war er allerdings machtlos, als Alexis Claude-Maurice nicht angegriffen wurde und aus 15 Metern abziehen konnte – 1:3, das Leder schlug im langen Eck unhaltbar für den Frankfurter Torhüter ein (65.). Adi Hütter reagierte mit einem Dreifachwechsel. Chaibi, Amaimouni und Chandler kamen in die Partie und sollten zur Aufholjagd blasen. Letzterer, einst Doppeltorschütze unter Hütter gegen Augsburg und in seinem 200. Pflichtspiel für die Eintracht, hatte direkt eine Abschlusschance, traf das Spielgerät aber nicht richtig (70.). Die Eintracht versuchte, sich in der Schlussphase nochmal aufzubäumen und gegen die erste Saisonniederlage zu stemmen. Der FC Augsburg stand aber kompakt und ließ kaum Großchancen zu. Doan zielte über den Kasten (76.), das war bis Feierabend die beste Szene der Frankfurter nach der Pause. Fabian Rieder machte es kurz vor Schluss besser als kurz vor Ende der ersten Hälfte, er schlenzte einen Freistoß aus 20 Metern unhaltbar für Atubolu zum 1:4-Endstand (89.) in die Maschen.
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Bericht und Fotos von www.eintracht.de
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