SV Waldhof Mannheim - Eintracht Frankfurt

Freundschaftsspiel 2026/2027

0:1 (0:0)

Termin: Sa., 01.08.2026, 17:00 Uhr
Zuschauer: 11.586
Schiedsrichter: Martin Wilke (Merzhausen)
Tore: 0:1 Burkardt (50.)

 

 

>> Spielbericht <<

SV Waldhof Mannheim
Eintracht Frankfurt

 

  • Nijhuis
  • Okeke
  • Klünter
  • Polte
  • Hör
  • Thalhammer
  • Rieckmann
  • Rexhepi
  • Asallari
  • Boyd
  • Bierschenk

 

 

  • Santos
  • Baum
  • Koch
  • Etse
  • Kosugi
  • Højlund
  • Larsson
  • Doan
  • Uzun
  • Burkardt
  • Knauff

 

Wechsel
  • Ulbricht für Boyd (46.)
  • Mendes für Hör (46.)
  • Kammerknecht für Polte (46.)
  • Sarenren Bazee für Bierschenk (63.)
  • Thill für Asallari (63.)
  • Gonçalo Gregório für Rexhepi (69.)
  • Muteba N'Tumba für Thalhammer (80.)
  • L.-J. Mickels für Okeke (80.)
  • Kryeziu für Rieckmann (87.)
Wechsel
  • Zetterer für Santos (46.)
  • Maluze für Koch (46.)
  • Götze für Højlund (46.)
  • Dina Ebimbe für Baum (63.)
  • Scheller für Etse (63.)
  • Nkounkou für Kosugi (63.)
  • Chaibi für Larsson (63.)
  • Arrhov für Doan (63.)
  • Pimpong für Uzun (63.)
  • Ebnoutalib für Burkardt (63.)
  • Bahoya für Knauff (63.)
Trainer
  • Rui Mota
Trainer
  • Adi Hütter

 

 

Baum, Burkardt, 1:0

Die Eintracht hält sich in Mannheim schadlos und behält gegen Waldhof knapp die Oberhand. Zufriedene Gesichter auch bei den 11.586 Fans.

Knapp sechs Stunden nach dem Abflug aus dem Trainingslager am Samstag gastierte Eintracht Frankfurt beim SV Waldhof Mannheim. Für den Testlauf gegen den Drittligisten setzte Cheftrainer Adi Hütter wie am Sonntag zuvor gegen Trabzonspor auf das 4-2-2-2-System. Auch personell gestaltete sich die erste Elf nahezu identisch. Einzige Änderungen: Julian Etse begann anstelle von Nnamdi Collins in der Innenverteidigung, Ansgar Knauff erhielt im Angriff den Vorzug vor Younes Ebnoutalib.
Zur Aufstellung

Das einträchtige Mittelfeldquadrat teilte sich die Rollen in der Quadratestadt unterschiedlich auf. Bei gegnerischem Ballbesitz stand Oscar Højlund meist auf Höhe der Zehner, um den gegnerischen Sechser Maximilian Thalhammer aus dem Spiel zu nehmen. Bei eigenem Ballbesitz ließ sich Can Uzun etwas fallen, während Ritsu Doan mehr die Tiefe suchte.

Ausgerechnet die erste Chance machte jedes System hinfällig. Weil Elias Baum angeschlagen liegen geblieben war, segelte eine Halbfeldflanke direkt auf den Rechtsverteidiger, der das Spielgerät so, ohne etwas mitzubekommen, aufs eigene Tor lenkte. Kaua Santos war zur Stelle (9.). Da war die Begegnung schon auf Betriebstemperatur, wozu auch die freundschaftlich verbundenen 11.586 Besucherinnen und Besucher beider Vereine auf den Rängen ihren Teil beitrugen.

Mit zunehmender Spieldauer nahm der Bundesligist das Heft des Handelns in die Hand, der Gastgeber setzte auf Nadelstiche. Die meisten unterbanden die Adler gleichwohl im Ursprung, mehr als ein Volleyschuss von Terrence Boyd (11.) sprang für die Buwe erstmal nicht heraus.

Auch für die SGE blieb das gegnerische Gehäuse vor der Pause wie vernagelt, obwohl sich Möglichkeiten boten. Etse nach Doan-Freistoß per Kopf daneben (13.), Uzun von der Strafraumkante (23.) oder Doan mit einer scharf geschnittenen Ecke (25.) sorgten für etwas Alarm. Die dickste Gelegenheit bis hierhin hatte Jonathan Burkardt. Ansgar Knauff schnappte sich nach einem abgefangenen Steilpass den zweiten Ball, Uzun bediente handlungsschnell Burkardt, der hart schoss, doch in Thijmen Nijhuis seinen Meister fand (35.).

Nach dem Seitenwechsel war gewissermaßen wie in der Anfangsphase der ersten Halbzeit Baum wieder mittendrin. Diesmal als Vorlagengeber nach einem von Jeremiaha Maluze initiierten langen Ball, dann feiner Einzelleistung. Burkardt musste nur noch ins leere Gehäuse einschieben (50.). Beinahe eine Blaupause lieferte fünf Minuten darauf Ansgar Knauff, der ebenfalls den am langen Pfosten lauernden Mittelstürmer fand, diesmal geriet der Abschluss aber zu ungenau (56.).

Fortan entwickelte sich ein immer offenerer Schlagabtausch, frische Beine kamen, beide Lager wollten den Ausgleich beziehungsweise den Vorsprung verdoppeln. Michael Zetterer parierte zwei Mal glänzend (59., 77.). Auf der anderen Seite spitzelte Doan auf Burkardt durch (59.), Younes Ebnoutalib fand auf ähnliche Weise Love Arrhov (73.) und auch Junior Dina Ebimbe schnupperte am 2:0. Am Ende blieb es bei der weißen Weste und dem knappsten aller Siege.

Während Waldhof Mannheim nächste Woche in die neue Ligasaison startet, genießen die Adlerträger erstmal drei freie Tage. Das nächste Match steigt am 8. August, 15 Uhr, im maxworx Sportpark in Dreieich. Zu Gast ist der Hull City FC.

 

>> Spieldaten <<

 

Bericht und Fotos von www.eintracht.de



 

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