Eintracht Frankfurt - Trabzonspor

Freundschaftsspiel 2026/2027

3:0 (2:0)

Termin: So., 26.07.2026, 15:30 Uhr in der HCS Arena-Nonntal (Salzburg)
Zuschauer: nicht öffentlich
Schiedsrichter: Sebastian Gishamer (Österreich)
Tore: 1:0 Larsson (9.), 2:0 Burkardt (38., Foulelfmeter), 3:0 Nwaiwu (57., Eigentor)

 

 

>> Spielbericht <<

Eintracht Frankfurt
Trabzonspor

1. Halbzeit

  • Santos
  • Baum
  • Koch
  • Collins
  • Kosugi
  • Højlund
  • Larsson
  • Doan
  • Uzun
  • Burkardt
  • Ebnoutalib

 

1. Halbzeit

  • A. Onana
  • Wagner Pina
  • Akaydin
  • Özkacar
  • Eskihellac
  • Kabasakal
  • Malkocoglu
  • Karadeniz
  • Mimaroglu
  • Malinovskyi
  • Nayir

 

2. Halbzeit
  • Zetterer
  • Chandler (72. Bekir Is)
  • Maluze
  • Etse
  • Nkounkou
  • Dina Ebimbe
  • Götze
  • Kumashiro
  • Arrhov
  • Pimpong
  • Knauff
2. Halbzeit
  • Cevikkan
  • M. Akcay
  • Nwaiwu
  • Savic
  • Sidny
  • Ozan Tufan
  • Bouchouari
  • Noah Saviolo
  • Simsir
  • Muci
  • Onuachu
Trainer
  • Adi Hütter
Trainer
  • Fatih Tekke

 

 

3:0 gegen Trabzonspor

Hohes Intensitätslevel und deutlicher Sieg. Die Eintracht behält nach Treffern von Hugo Larsson (9.), Jonathan Burkardt (38.) und einem Eigentor (57.) die Oberhand.

Nach dem Aufgalopp zu Beginn der Vorbereitung bekam es Eintracht Frankfurt am Sonntag erstmals 2026/27 mit einem Erstligisten zu tun. Trabzonspor hält derzeit das Trainingslager in Österreich ab. Dem Vorjahresdritten und amtierenden Pokalsieger aus der Türkei begegnete Adi Hütter sowohl in der ersten als auch in der zweiten Halbzeit in einem kompakten 4-2-2-2-System.

Doppelsechs, Doppelzehn, Doppelspitze – doppelte Führung nach 45 Minuten. Weil die Hessen die Formation höchst energetisch mit Leben füllten und sich nach Möglichkeit permanent im Pressing befanden, wenn sie den Ball nicht hatten und das Spielgerät entsprechend häufig und früh zurückeroberten. Ruhte das Spiel mal kurz, etwa vor einem Abstoß von Trabzonspors Torwart André Onana, positionierte sich die Abwehrreihe in der Regel auf Höhe der Mittellinie.

Das einkalkulierte Risiko, Räume hinter der letzten Reihe, hielt sich ob der konsequenten und durchaus robusten Gangart der Adler in Grenzen. Im Grunde kamen die Weinrot-Hellblauen zu einer Halbchance aus dem Spiel heraus, als Onana den Ball weit abschlug, der ansonsten tadellose und zweikampflustige Kosugi sich beim Rückpass etwas verschätzte, Kaua Santos die Situation aber ausbügelte (18.). Zu diesem Zeitpunkt führte die SGE bereits. Can Uzun hatte eine Ecke kurz ausgeführt, Ritsu Doan die Außenbahn genommen und Hugo Larsson am kurzen Pfosten lauernd die Pille per Hacke über die Linie bugsiert (9.).

Ansonsten hielten sich die Hochkaräter in Grenzen und entsprangen überwiegend ruhenden Bällen. Uzun jagte einen Freistoß aus zentraler Lage in die Mauer (28.) und schlug einen weiteren auf den Kopf von Nnamdi Collins, der das Gehäuse verfehlte (34.). Weiter war Uzun an den gefährlichsten Momenten beteiligt. Erst drang der türkische Nationalspieler unwiderstehlich in den Strafraum ein und bediente Jonathan Burkardt, der den Ball etwas unsauber verarbeitete (33.). Kurz darauf entschied Schiedsrichter Sebastian Gishamer nach einem Vergehen an Frankfurts Nummer 42 auf Elfmeter. Burkardt übernahm und traf sicher zum 2:0 (38.). Auf der Gegenseite verfehlte ein Freistoß von Ruslan Malinovskyi den Kasten von Kaua Santos um ein paar Zentimeter (41.). Es blieb beim 2:0 zur Pause.

Die kurze Halbzeitansprache hielt Chefcoach Hütter noch auf dem Feld ab, die nächsten Wegweiser galten wiederum den nächsten Elf, die randurften. Die SGE rotierte nach dem Seitenwechsel einmal komplett durch und zog ihren Stil weiter mit vielen Chancen und wenigen Risiken durch. In der 57. Minute flankte Niels Nkounkou dermaßen scharf und flach nach innen, dass Chibuike Nwaiwu ein Eigentor unterlief (57.). Danach kam Ansgar Knauff zum Abschluss, blieb aber hängen (64.). Umgekehrt erging es dem siebenmaligen Meister nicht besser, zumal der Unparteiische erfrischend viel laufen ließ, sodass sich ein buchstäblicher Härtetest für beide Seiten entwickelte. Der eingewechselte Emest Muci versuchte es aus dem Stand und zielte eine Handbreit daneben.

In der 72. Minute macht Timothy Chandler Platz für Ebu Bekir Is, Junior Dina Ebimbe übernahm die rechte Verteidigung, Mario Götze die Kapitänsbinde – und Bekir Is gab wenige Sekunden nach seiner Einwechslung aus dem Rückraum prompt den ersten Warnschuss ab. Es blieb der letzte Akzent eines Duells, in dem die intensiver agierende Mannschaft deutlich die Oberhand behalten hat.

 

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Bericht und Fotos von www.eintracht.de


 

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