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FC Gießen - Eintracht
Frankfurt |
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Freundschaftsspiel 2026/2027
1:7 (0:4)
Termin: 18.07.2026, 17:00 Uhr
Zuschauer: 4.990
Schiedsrichter: Maximilian Lotz (Bauerbach)
Tore: 0:1 Ebnoutalib (11.), 0:2 Dills (16.), 0:3 Burkardt (26.), 0:4 Burkardt (36.), 0:5 Pimpong (57.), 0:6 Arrhov (60.), 0:7 Pimpong (69.), 1:7 Demir (89.)
| FC Gießen |
Eintracht Frankfurt |
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1. Halbzeit
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Wechsel
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2. Halbzeit
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Trainer
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Trainer
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| Erfolgreicher Auftakt: Torhungrige Eintracht In einem unterhaltsamen Testspiel landen die Adlerträger gegen Hessenligist FC Gießen einen 7:1 (4:0)-Erfolg. Ebnoutalib, Dills, Arrhov sowie die Doppelpacker Burkardt und Pimpong treffen. Aus dem Stadtwald in Frankfurt ins Waldstadion in Gießen: Die Eintracht gab am Samstag ihren Testspielauftakt in der Vorbereitung auf die Saison 2026/27 beim FC Gießen. Während Neuzugang Noel Aseko, den die Adlerträger wenige Stunden vor Anpfiff in der mittelhessischen Universitätsstadt vom FC Bayern verpflichtet hatten, im Herzen von Europa blieb, zählten unter anderem Keito Kumashiro, Jeremiaha Maluze, Malik Pimpong, Ebu Bekir Is, Marvin Dills und Niklas Scheller zum Aufgebot. Bereits unter der Woche hatten die Nachwuchskräfte zur Trainingsgruppe auf den Plätzen im Deutsche Bank Park gezählt. Letztmals zu Gast beim FC Gießen war die Eintracht vor sieben Jahren, damals wie heute mit von der Partie: Cheftrainer Adi Hütter und Timothy Chandler. Der 56-jährige Österreicher schickte für das Duell mit dem Fünftligisten zunächst Kaua Santos zwischen die Pfosten, davor verteidigten Robin Koch, Elias Baum, Niels Nkounkou und Maluze. Die Startelf komplettierten Oscar Højlund, Mario Götze, Junior Dina Ebimbe, Marvin Dills sowie in vorderster Reihe Jonathan Burkardt und Younes Ebnoutalib. Für Ebnoutalib war das Match eine Reise in die eigene Vergangenheit, der Stürmer stürmte in der Saison 2024/25 in 20 Spielen für den FC Gießen. Die erste Gelegenheit der Partie gehörte nach gut drei Minuten den von Ex-Adlerträger Michael Fink trainierten Hausherren, doch der Schuss zentral aus elf Metern, vorbereitet von der Grundlinie, blieb im Getümmel hängen. Nach eher zerfahrenen ersten Minuten erarbeiteten sich die Adlerträger mehr und mehr Kontrolle, kamen durch eine Baum-Flanke, die Burkardt knapp verpasste, zu einer ersten Chance (10.) und gingen kurz darauf in Führung: Ebnoutalib tauchte nach schönem langen Chipball von Maluze freistehend vor dem Gehäuse auf und schloss wuchtig ab (11.). Der Ball lief fortan besser, Dills erhöhte nach flinker Kombination in den Strafraum auf 2:0 (16.). Zehn Minuten dauerte es vor prächtiger Kulisse im Waldstadion bis zum dritten Treffer: Über Ebnoutalib und Dills kam der Ball auf engstem Raum zu Burkardt, der sicher aus kurzer Distanz abschloss (26.). Die Eintracht war am Drücker und blieb am Drücker. Burkardt mit seinem zweiten Tor, diesmal trickreich und ein wahres Rabona-Kunstwerk, stellte in der 36. Minute auf 4:0. „Wenn ihm das in der Bundesliga gelingt, könnte es das Tor des Jahres werden“, kommentierte Adi Hütter später mit einem Lächeln. Der vierte Treffer war zugleich der Halbzeitstand nach unterhaltsamen 45 Minuten. In der Halbzeitpause wechselte Adi Hütter einmal komplett durch, unter anderem stand fortan Neuzugang Malik Pimpong auf dem Feld. Und dieser ließ es wenige Minuten nach Wiederanpfiff krachen, als er den Ball aus der Drehung an die Unterkante der Latte hämmerte (53.). Drei Zeigerumdrehungen später scheiterte der junge Däne an Gießens Schlussmann, Momente danach war die Kugel dann aber drin – 5:0, Premierentreffer für Pimpong (57.). Das halbe Dutzend machte nach einer Stunde Love Arrhov voll. Das Bild der ersten Halbzeit zeichnete sich auch in den zweiten 45 Minuten, die Eintracht präsentierte sich vor 4.999 Zuschauern torhungrig. Den nächsten Versuch hatte Keito Kumashiro auf dem Schlappen, sein Distanzschuss verfehlte das Tor aber knapp (67.). Lange ließ der siebte Treffer aber nicht auf sich warten, nach Vorarbeit von Keita Kosugi schnürte Pimpong seinen Doppelpack (69.). Der FC Gießen hatte seine Momente, wurde Keeper Michael Zetterer aber nicht gefährlich – bis zur 75. Minute, als die Hausherren zu dritt auf das SGE-Gehäuse zuliefen, Zetterer beim Abschluss aber noch rechtzeitig den Fuß draußen hatte und zur Ecke klärte. Auf der Gegenseite, wenige Augenblicke später, hatten Noel Futkeu und Pimpong Treffer Nummer acht auf dem Fuß, doch Gießen verteidigte erfolgreich. Anders auf der Gegenseite, kurz vor Ende kamen die Hausherren noch durch Cem Demir zum Ehrentreffer (89.), dann war Schluss. Anschließend nahmen sich die Adlerträger noch viel Zeit für Selfie- und Autogrammwünsche, ein runder Abschluss im Waldstadion. „Zum Abschluss der ersten Trainingswoche war es ein guter Test. 65 bis 70 Minuten hat mir das Spiel sehr gut gefallen, anschließend ist das Spiel dahingeplätschert – das hat mir nicht gefallen. Ich habe viele gute Sachen gesehen, speziell in der ersten Halbzeit: frühe Balleroberungen, frühes Gegenpressing nach Ballverlust oder aufmerksam nach Einwürfen“, sagte Cheftrainer Adi Hütter im Nachgang. Zum Fehlen von Jean-Mattéo Bahoya erklärte der Österreicher: „Jean-Mattéo hat am Freitag über leichte Schmerzen im Adduktorenbereich geklagt. Ich fand es sinnvoller, ihn nicht spielen zu lassen, damit er am Montag wieder trainieren kann.“
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Bericht und Fotos von www.eintracht.de
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