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Eintracht Frankfurt -
1. FC Nürnberg |
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Bundesliga 2025/2026 - 24. Spieltag
4:1 (2:1)
Termin: Mo 04.05.2026, 18:00 Uhr
Zuschauer: 2.760
Schiedsrichterin: Levke Scholz (Lübeck)
Tore: 1:0 Anyomi (10.), 1:1 Günster (25.), 2:1 Anyomi (38.), 3:1 Freigang (89.), 4:1 Raso (90.+4)
| Eintracht Frankfurt |
1. FC Nürnberg |
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Trainer
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| Wichtige Punkte gegen Nürnberg Die Eintracht Frauen gewinnen ihr Heimspiel gegen den Club mit 4:1 (2:1) und festigen Platz drei. Freigang (89.) und Raso (90.+4) machen spät alles klar, Nicole Anyomi trifft doppelt (10./38.). Nach dem erfolgreichen Topspiel gegen den VfL Wolfsburg (3:1) ging Cheftrainer Niko Arnautis zum ersten Mal in dieser Saison ohne Startelfänderung in das Duell gegen den 1. FC Nürnberg. Laura Freigang kehrte nach ausgestandener Erkältung in den Kader zurück, nahm jedoch zunächst auf der Bank Platz. Ainhoa Alguacil sowie Dilara und Ilayda Açikgöz standen nicht im Kader. Genau wie im Spitzenspiel vergangene Woche eröffnete Nicole Anyomi den Abend aus Eintracht-Sicht. Ein punktgenauer Diagonalball von Sara Doorsoun fand Erëleta Memeti, die ließ auf Rebecka Blomqvist abtropfen. Die Schwedin brachte den Ball passgenau in den Lauf von Anyomi im Sechzehner, die keine Mühe hatte, zum 1:0 einzuschieben (10.). Kurz darauf hätte Lisanne Gräwe direkt erhöhen können, nach einem kurzen Dribbling zog sie aus der linken Ecke des Sechzehners ab – nur die Latte rettete den FCN vor einem frühen Doppelschlag (13.). Die Gäste hatten in der Folge wenig Zugriff auf das Spiel – bis zur 25. Minute, als ein Querschläger von Nina Lührßen von Emöke Pápai abgefangen und nach zwei, drei Haken in die Mitte zu Meret Günster passte. Die Nürnbergerin konnte unbedrängt zum 1:1 abschließen (25.). Der Ausgleich aus dem Nichts. Lührßen war es, die auf der anderen Seite in der Folge den nächsten Lattenkracher verursachte. Diesmal verarbeitete sie eine Doorsoun-Flanke per Kopf aus rund elf Metern. Romero im Nürnberger Tor sicherte den Ball auf der Linie (30.). Die SGE hielt den Druck auf den Club weiter hoch. Sara Doorsoun verlagerte erneut punktgenau auf die linke Außenbahn, wo Lührßen mit einem Kontakt annehmen und mit dem zweiten Kontakt einen Pass mit viel Effet in die Mitte des Nürnberger Strafraums spielte. Dort musste Anyomi nur den Fuß hinhalten und konnte zum 2:1 einschieben (39.). Die deutsche Nationalspielerin schnürte damit den zweiten Doppelpack in der laufenden Bundesligasaison. Der zweite Durchgang begann fahrig. Eine Abseitsposition von Anyomi (50.), ein Distanzschuss von Gräwe (52./drüber) und ein Freistoß-Chip in den Nürnberger Strafraum (54./ohne Abnehmer) brachten keine nennenswerte Gefahr. Auf der anderen Seite hatte Varley die große Möglichkeit zum Ausgleich, als sie aus fünf Metern das leere Tor verfehlte (70.). Leins Versuch landete kurz darauf auf dem Tornetz (71.). Kurz darauf hatte Anyomi etwas abbekommen und musste ausgewechselt werden (76.), für sie kam Chiba. Die Entscheidung sollte erst in der Schlussphase fallen. Laura Freigang kam nach überstandener Erkältung in die Partie und war in der 89. Minute zur Stelle, sie überlupfte die herausstürmende Romero zum 3:1. Haylay Raso, ebenso erst kurz zuvor eingewechselt, machte aus spitzem Winkel das 4:1. Danach wurde die Partie nicht wieder angepfiffen, die drei Minuten Nachspielzeit waren beim Abschluss der Australierin bereits abgelaufen. Fazit: Die Adlerträgerinnen bleiben im Stadion am Brentanobad eine Macht, haben dort weiterhin erst in zwei Partien Punkte gelassen und feiern gegen Nürnberg nach dem 3:5 aus dem Hinrundenspiel eine fast ebenso torreiche Revanche. Der Sieg gegen den 1. FC Nürnberg festigt den dritten Tabellenplatz und gibt den Eintracht Frauen für die letzten beiden Saisonspiele zwei Matchballe im Kampf um die Champions-League-Qualifikation in die Hand. Den ersten könnte man bereits am kommenden Samstag, 9. Mai, 15.45 Uhr gegen den FC Bayern München verwandeln.
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Bericht und Fotos von www.eintracht.de
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