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Eintracht Frankfurt -
VfL Wolfsburg |
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Bundesliga 2025/2026 - 23. Spieltag
3:1 (2:0)
Termin: So 26.04.2026, 14:00 Uhr
Zuschauer: 4.722
Schiedsrichterin: Miriam Schwermer (Rieder)
Tore: 1:0 Anyomi (27.), 2:0 Memeti (44.), 3:0 Riesen (46.), 3:1 Minge (84., Elfmeter)
| Eintracht Frankfurt |
VfL Wolfsburg |
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| Big Points im Heimspiel Die Eintracht Frauen gewinnen mit 3:1 gegen den VfL Wolfsburg und sammeln wichtige Zähler im Kampf um den dritten Tabellenplatz. Anyomi, Memeti und Riesen treffen. Fast genau einen Monat nach dem Auswärtssieg in Köln ging es für die Adlerträgerinnen im heimischen Stadion am Brentanobad wieder um Punkte in der Google Pixel Frauen-Bundesliga. Zum Auftakt in den vier Spiele umfassenden Endspurt war der VfL Wolfsburg zum Topspiel zu Gast. Niko Arnautis stellte seine Anfangsformation im Vergleich zum letzten Ligaspiel auf fünf Positionen um. Nina Lührßen und Amada Ilestedt kamen zurück in die Viererkette. Im 4-2-3-1 bildeten Elisa Senß und Lisanne Gräwe die Doppelechs. Erëleta Memeti und Rebecka Blomqvist rotierten für Remina Chiba und die erkältete Laura Freigang ins Mittelfeld. Ainhoa Alguacil konnte nach einem Schlag auf den Fuß im Training nicht mitwirken. Außerdem standen Dilara und Ilayda Açikgöz nicht im Kader. Die Partie begann dynamisch. Nach einem Foul an Géraldine Reuteler trat Memeti zum Freistoß aus zentraler Position an, der jedoch knappe zwei Meter über dem Tor landete (3.). Wenig später bediente Nicole Anyomi Reuteler auf der rechten Seite des Sechzehners, die chipte direkt auf das Wolfsburger Tor - Latte (7.). Die SGE setzte die Wolfsburgerinnen in dieser Phase der Partie unter Dauerdruck. Ein gut getimtes Zuspiel von Gräwe hinter die Kette verpasste Reuteler nur knapp (10.), einen Solo-Lauf von Blomqvist nach Ballgewinn vor dem Gäste-Sechzehner blockte Küver nur in höchster Not (12.). Nach einem Steckpass von Blomqvist auf Anyomi dribbelte die deutsche Nationalspielerin zu lange auf Nelly Smolarczyk im Wöflinnen-Tor, die am Ende Siegerin blieb (17.). Die Führung für die SGE war zu diesem Zeitpunkt längst überfällig. Folgerichtig war es dann in der 27. Minute soweit: Nach Gräwes hoher Spieleröffnung aus der eigenen Hälfte machte Anyomi einige Meter mit dem Ball, legte rechts auf Nadine Riesen, die den Ball flach auf die Fünf-Meter-Kante zurückspielte wo Anyomi durchgelaufen war und ohne Probleme zum 1:0 einschieben konnte. Danach flachte die Partie leicht ab, doch die Eintracht drückte weiter: Blomqvist kam nach einer undurchsichtigen Situation zum Abschluss, die glänzend aufgelegte Smolarczyk lenkte die Kugel gerade noch an die Latte (34.). Die bis dato einzigen Chancen der Wölfinnen hatten Linteh Beerensteyn per Direktabnahme nach einer Ecke (39./drüber) und Ella Peddermors (42./rechts vorbei). Kurz vor der Pause erhöhten die Adlerträgerinnen dann auf 2:0. Einen weit geschlagenen Freistoß aus der eigenen Hälfte verlängerte Memeti per Kopf nach rechts auf Blomqvist, die spielte mit einem Kontakt halbhoch ins Zentrum zurück. Küver verpasste, Memeti behauptete den sich und schoss ein. Mit einem 2:0 ging es in die Kabinen. Nach Wiederanpfiff benötigte die Eintracht nur wenige Sekunden bis zum 3:0: Nach einem Ballgewinn von Memeti in der Wolfsburger Hälfte legt sie zurück auf Blomqvist, die in den Rückraum zentral vor den Sechzehner spielt. Dort setzt Nadine Riesen aus 20 Metern flach zum Schuss an, die in der ersten Hälfte fehlerlose Smolarczyk wollte den Ball aufnehmen, allerdings rutschte er ihr durch die Beine hinter die Linie - ein Treffer zum, aus Eintracht-Sicht, bestmöglichen Zeitpunkt. Danach plätscherte das Spiel erstmal vor sich hin. Für die Torschützinnen Riesen und Memeti war in der 75. Minute Schichtende, für sie kamen Pia-Sophie Wolter und Hayley Raso ins Spiel. In der Folge veränderte sich das Spiel der Eintracht nur unwesentlich - die SGE stand defensiv weiterhin kompakt und setzte nach vorne Nadelstiche. Auch Lina Altenburg konnte sich noch einmal auszeichnen, als sie einen strammen Schuss von Thea Bjelde über die Latte lenkte. Für Senß und Anyomi kamen in der 80. Minute Ivelj und Chiba auf den Platz. Knapp drei Minuten später bekam Raso einen Klärungsversuch an die Hand und verursachte einen Elfmeter - Altenburg hatte gegen Minges zentralen Abschluss keine Chance. Es blieb beim 3:1-Endstand. Mit diesem Heimsieg machten die Adlerträgerinnen nicht nur Boden auf den VfL gut - noch vier Punkte Rückstand bei drei ausstehenden Spielen - sondern sammelt auch Big Points im Kampf um Platz 3, der zur Champions League Qualifikation berechtigt. Gegen den 1. FC Nürnberg wollen die Eintracht Frauen beim nächsten Heimspiel am Montag, 4. Mai um 18 Uhr, nachlegen.
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Bericht und Fotos von www.eintracht.de
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