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BK Häcken - Eintracht
Frankfurt |
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UEFA Women's Europa Cup 2025/2026 - Halbfinale, Rückspiel
0:1 (0:1)
Termin: Do 02.04.2026, 18:30 Uhr
Zuschauer: 2.025
Schiedsrichterin: Ivana Martincic (Kroatien)
Tore: 0:1 Anyomi (31.)
| BK Häcken |
Eintracht Frankfurt |
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Trainer
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| Das Wunder bleibt aus Die Eintracht gewinnt im UEFA Women’s Europa Cup das Halbfinal-Rückspiel beim BK Häcken mit 1:0 (1:0), scheidet aber nach der 0:3-Niederlage von vor acht Tagen aus. Niko Arnautis schickte dieselbe Startelf auf den Kunstrasen in Göteborg wie im Hinspiel vor acht Tagen, das die Eintracht trotz teilweise dominantem Auftritt mit 0:3 verloren hatte. Im Vergleich zu dieser Niederlage hatte das Geburtstagskind vom Tag zuvor auf der Bank mit Asien-Cup-Siegerin Remina Chiba und Hayley Raso vor allem offensiv mehr Optionen. Die Eintracht lief erstmals in dieser Europapokalsaison in den weißen Auswärtstrikots auf und versuchte direkt, das von Arnautis geforderte frühe erste Tor zu erzielen. Elisa Senß scheiterte von der Strafraumgrenze an Birkisdottir und läutete damit direkt eine gute Anfangsphase der Adlerträgerinnen ein, die sich in der Hälfte Häckens festsetzten, einige Ecken erwirkte (vier nach 20 Minuten) und die schwedische Defensive beschäftigte. Erëleta Memeti schoss nach einer Anyomi-Ablage drüber (16.), Rebecka Blomqvist wurde geblockt (17.). Nach etwa 20 Minuten wurde die Partie zerfahrener, der Eintracht fehlte die Genauigkeit im Offensivspiel. Häcken beschränkte sich auf die vom Hinspiel bekannten Stärken, versuchte kompakt zu stehen und das schnelle Offensivtrio Bah/Palmadottir/Schröder einzusetzen. Letzteres konnte die stabile Defensive der Eintracht weitgehend unterbinden, nach vorne fehlte dagegen auch die Durchschlagskraft. Auch wenn schneller der Abschluss gesucht wurde als vor acht Tagen, blieb die große Gefahr vor Birkisdottir aus – bis zur 31. Minute. Ein Freistoß von Marthine Østenstad aus der eigenen Hälfte erreichte Nicole Anyomi, die in den Strafraum dribbelte, Sandbech aussteigen ließ und das Leder aus sechs Metern frei vor Birkisdottir unter die Latte hämmerte. Es war die einzige große Möglichkeit der Eintracht zwischen der 17. Minute und der Halbzeit, denn der Spielverlauf vor und nach der Führung ähnelte sich. Zwei abgeblockte Versuche von Memeti (32./43.) – mehr war auf dem Chancenzettel nicht zu verbuchen. Auf der Gegenseite fast der Schockmoment in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit, als Schröder frei vor Altenburg auftauchte, die Frankfurter Torhüterin mit einem starken Reflex zur Ecke klärte (45.+1). Halbzeit zwei begann so, wie die Hälfte eins geendet war. Dieses Mal war es Jusu Bah, die frei vor Altenburg auftauchte – wieder reagierte die Frankfurterin schnell und lenkte die Kugel um den Pfosten (46.). Danach das gewohnte Bild: Die Eintracht bestimmte das Geschehen, blieb im Vorwärtsgang, doch der letzte Ball, der letzte Abschluss wollte sein Ziel nicht erreichen. Arnautis brachte Raso und Chiba in der 64. Minute, es folgte die nächste Drangphase der Frankfurterinnen. Senß‘ nächster Versuch wurde wieder verteidigt (65.), Anyomi köpfte nach einer Lührßen-Flanke über den Kasten der Gastgeberinnen. Die Torschützin blieb drei Minuten später an der vielbeinigen Verteidigung hängen (71.). Arnautis brachte in der 78. Minute mit einem Doppelwechsel weitere frische Kräfte, Amanda Ilestedt und Eleni Markou kamen in die Partie. Der Wille war der Eintracht nicht abzusprechen, das Team von Niko Arnautis versuchte auch in der Schlussphase alles. Doch es wollte nicht mehr das erhoffte zweite und dritte Tor gelingen. Hinten brannte zwar nichts an, es reichte nach dem 0:3 aus der Vorwoche aber nicht mehr für das Wunder von Häcken.
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Bericht und Fotos von www.eintracht.de
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