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1. FC Köln - Eintracht
Frankfurt |
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Bundesliga 2025/2026 - 22. Spieltag
1:2 (1:0)
Termin: Sa 28.03.2026, 17:55 Uhr
Zuschauer: 2.050
Schiedsrichterin: Fabienne Michel (Gau-Odernheim)
Tore: 1:0 Hegering (2.), 1:1 Freigang (58.), 1:2 Chiba (63.)
| 1. FC Köln |
Eintracht Frankfurt |
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Trainer
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| Freigang und Chiba drehen Partie Die Eintracht Frauen gewinnen nach frühem Rückstand mit 2:1 (0:1) beim 1. FC Köln. Die Kapitänin (58.) und die Japanerin bei ihrem Comeback nach Asien-Cup (63.) treffen. Nach der 0:3-Hinspielniederlage gegen Häcken im Europapokal unter der Woche stellte Niko Arnautis seine Startelf auf fünf Positionen um. Für Marthine Østenstad rotierte Jella Veit in die Innenverteidigung, Dilara Açikgöz begann für Nina Lührßen auf der linken Verteidigungsseite. Im Zentrum kamen Elisa Senß für Noemi Ivelj und Erëleta Memeti für Lisanne Gräwe (beide Bank) in die Startelf. Weiterhin nahm die zurückgekehrte Asia-Cup-Siegerin Remina Chiba den Platz von Rebecka Blomqvist links in der Doppelspitze ein. Die erste Standardsituation der Gäste brachte das erste Tor bereits in der zweiten Spielminute, nach 76 Sekunden. Eine Ecke an den kurzen Pfosten fand Kapitänin Marina Hegering, die mit dem Hinterkopf verlängerte und Lina Altenburg überwinden konnte. Ein früher Schock, den die Adlerträgerinnen schnell zu überwinden versuchten. Chibas Chipversuch über Irina Fuchs im Kölner Tor war dabei ein erstes offensives Ausrufezeichen (6.). Weitere Zuspiele in die Frankfurter Spitze endeten entweder mit einer Abseitsstellung (Chiba/14.) oder einem Eingreifen von Fuchs (18./Reuteler zu weit). Auf der Gegenseite zwang die durchgestartete Sandra Jessen Altenburg zum Abtauchen (23./rechts vorbei). Nach einer knappen halben Stunde kam Laura Freigang dann im Strafraum zu Fall, ein klarer Tritt gegen den Fuß von Gegenspielerin Anna-Lena Stolze ging voraus. Die Schiedsrichterin ließ weiterlaufen. Freigang war es auch, die zwei Minuten später nach einer Riesen-Flanke zum Kopfball kam – drüber. Einen Steckpass von Gräwe in den Kölner Sechzehner verpasste Reuteler um Zentimeter (37.). Einen Alleingang mit Ball von Selbiger vereitelten die Kölner Verteidigerinnen nur in höchster Not (41.). Mit einem 0:1-Rückstand ging es in die Kabinen. Die Anfangsphase der zweiten Halbzeit begann zäh. Außer Halbchancen drängten sich beide Mannschaften nicht auf. Nach einer knappen Viertelstunde belohnte sich die Eintracht dann für ihre höheren Spielanteile. Gräwe legte an der Strafraumkante zentral auf Anyomi am Elfmeterpunkt. Die hatte keine freie Schussbahn, dafür aber das Auge für Freigang, die sich mit zwei kurzen Schritten in Position brachte und von halb links mit ihrem starken rechten Fuß den Ball zum Ausgleich in den rechten Winkel schlenzte (59.). Nur vier Minuten später erhöhte die SGE. Ein langer Ball in den Strafraum von Sara Doorsoun, Amelie Bohnen trat über den Ball, Chibas Abschluss mit rechts wurde im ersten Versuch geblockt, im zweiten mit links zappelte er im Netz – 2:1. Doch die Gastgeberinnen waren nicht bereit, den Rückstand hinzunehmen, konnten jedoch nicht entscheidend vor das Eintracht-Tor kommen oder wurden von der Eintracht-Abwehr und Altenburg entscheidend gestört (76.). Auf der Gegenseite hätte Blomqvist frei vor Fuchs erhöhen können, die Keeperin lenkte das Leder um den Pfosten (83.). Letztlich brachte die Eintracht den Auswärtssieg udn damit den dritten Dreier in Folge in der Liga über die Zeit. Für die Eintracht Frauen geht es am Gründonnerstag (2. April) direkt weiter. Das Halbfinal-Rückspiel gegen den BK Häcken in Göteborg steht an. Anpfiff in der Hisingen Arena ist um 18.30 Uhr.
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Bericht und Fotos von www.eintracht.de
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