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Eintracht Frankfurt -
BK Häcken |
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UEFA Women's Europa Cup 2025/2026 - Halbfinale, Hinspiel
0:3 (0:1)
Termin: Mi 25.03.2026, 18:30 Uhr
Zuschauer: 4.100
Schiedsrichterin: Catarina Ferreira Campos (Portugal)
Tore: 0:1 Selerud (16.), 0:2 Schröder (70.), 0:3 Schröder (84.)
| Eintracht Frankfurt |
BK Häcken |
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| Niederlage im Hinspiel Die Eintracht Frauen unterliegen im Halbfinal-Hinspiel des UEFA Women’s Europa Cup BK Häcken am Brentanobad mit 0:3 (0:1) und brauchen nun in Schweden einen deutlichen Sieg. Im Vergleich zum 4:1 gegen den HSV nahm Niko Arnautis vor 4.100 Zuschauern zwei Änderungen an seiner Startelf vor. Doorsoun begann anstelle von Veit (Bank) in der Innenverteidigung, Anyomi startete für Gräwe (Bank). In einer etwas zerfahrenen Anfangsphase hatte Häcken die erste dicke Möglichkeit der Partie. Schröder war über die rechte Seite nicht zu halten, fand Jusu Bah in der Mitte, die auf Selerud ablegte. Die Schwedin scheiterte an Altenburg, den Nachschuss hielt die Frankfurter Torhüterin aus kurzer Entfernung fest (8.). Nach der doppelten Spielzeit klappte die Kombination der drei genannten Spielerinnen Häckens besser. Schröder setzte sich auf der rechten Seite wieder durch, flankte in die Mitte, wo Jusu Bah im Zentrum nicht entscheidend an das Leder kam, das durchrutschte und Alva Selerud erreichte, die aus 15 Metern direkt abnahm – 0:1 (16.).. Weil auch danach das Spiel der Frankfurterinnen von einigen Ungenauigkeiten geprägt war, fand die Eintracht noch nicht ihren Rhythmus. Zwar erwirkte die Mannschaft von Niko Arnautis einige Eckbälle, schaffte es aber nicht, daraus Kapital zu schlagen. Der schwedische Meister konnte immer wieder klären, die Abwehr um die 41-jährige Luik stand aus dem Spiel heraus sicher und die isländische Torhüterin Birkisdottir hatte ihren Hoheitsbereich auch bei engem Körperkontakt bei Standards im Griff. Zwingende Möglichkeiten für die Frankfurterinnen waren in der ersten Halbzeit noch nicht zu verzeichnen. Nach einer guten Kombination steckte Memeti zu Freigang durch, die jedoch von Sandbech sauber geblockt wurde (32.). Senß‘ Versuch aus 18 Metern strich deutlich am Tor vorbei (34.), Anyomis Abschluss von der Strafraumgrenze war kein Problem für Birkisdottir (36.). Die Situationen zeigten jedoch, dass die Eintracht zumindest besser in die Partie fand. Die Adlerträgerinnen kamen nach der Pause mit viel Schwung aus der Kabine und versuchten direkt, den Weg zum Tor zu finden. Blomqvist wurde nach einem feinen Anyomi-Pass in letzter Sekunde von Östlund geblockt (55.) und scheiterte nach einem Häcken-Fehler im Aufbau aus kurzer Distanz an Birkisdottir (57.), Senß schoss aus dem Rückraum zwischenzeitlich knapp drüber (56.). Die Eintracht drückte nun immer mehr auf den Ausgleich, schnürte die Schwedinnen in deren Hälfte ein. Von den Gästen kam in dieser Phase der Partie wenig nach vorne, sie zogen sich weit zurück und lauerten auf Konter. Aus dem Nichts fiel dementsprechend das 0:2. Doorsoun spielte im Aufbau unbedrängt den Ball in die Füße von Felicia Schröder, die vom Scheitelpunkt des Mittelkreises die 20 Meter vor dem Tor stehende Altenburg überlupfte. Die Keeperin berührte noch das Leder, das schließlich über die Linie trudelte (70.). Die Eintracht versuchte nochmal, sich aufzubäumen, hatte aber nochmal Pech. Doorsoun rutschte im einsetzenden Regen aus, Häcken konterte mustergültig und Schröder vollendete zum 0:3 (84.). Doorsoun hätte in der Nachspielzeit nach einem Lührßen-Freistoß fast verkürzt, aber es hatte nicht sollen sein an diesem Mittwoch. Auch eine Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit mit einem Spiel fast nur in eine Richtung brachte nichts Zählbares. Im Rückspiel am nächsten Donnerstag in Göteborg hat die Eintracht damit eine Mammutaufgabe vor sich, um noch ins Finale einzuziehen. Die Fans verabschiedeten die Mannschaft mit Sprechchören: „Auf geht's Eintracht, kämpfen und siegen“ und „Auswärtssieg, Auswärtssieg“. Kapitänin Laura Freigang gab sich nach der Partie kämpferisch: „Wir haben es über weite Strecken gut gemacht und den Matchplan gut umgesetzt, aber der letzte Nachdruck zum Tor und damit auch die Tore haben gefehlt. Wir haben jetzt keine einfache Ausgangssituation, aber es ist noch nicht vorbei.“
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Bericht und Fotos von www.eintracht.de
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