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Eintracht Frankfurt -
Bayer 04 Leverkusen |
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Bundesliga 2025/2026 - 17. Spieltag
1:0 (0:0)
Termin: Sa 07.02.2026, 14:00 Uhr
Zuschauer: 2.700
Schiedsrichterin: Angelika Söder (Schwarzenbruck)
Tore: 1:0 Blomqvist (56.)
| Eintracht Frankfurt |
Bayer 04 Leverkusen |
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Wechsel
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Trainer
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| Blomqvist bringt ersten Heimsieg Die Eintracht Frauen holen beim packenden 1:0 gegen Bayer 04 Leverkusen den ersten Heimsieg des Jahres und holen drei wichtige Punkte. Rebecka Blomqvist sorgte für den einzigen Treffer (56.). Im Vergleich zum 2:2-Unentschieden in Leipzig im ersten Spiel des Jahres veränderte Niko Arnautis seine Startelf auf drei Positionen. Für Pia-Sophie Wolter verteidigte Nadine Riesen rechts, die genesene Elisa Senß nahm den Platz vor der Kette für Lisanne Gräwe ein, neben Nicole Anyomi stürmte Rebecka Blomqvist statt Remina Chiba. Neben Amanda Ilestedt (Aufbautraining) fehlten außerdem Ainhoa Alguacil sowie Dilara und Ilayda Açikgöz. Alle drei hätten bei der U20 eingesetzt werden sollen, die Partie in Meppen war jedoch abgesagt worden. Ylvi Eisenbeiß kam in der U19 zum Einsatz. Gegen die formstarken Leverkusenerinnen, die zu Jahresbeginn zwei Siege gegen die Aufsteigerinnen aus Berlin und Nürnberg gesammelt hatten, taten sich die Adlerträgerinnen zunächst schwer. Immer wieder setzte das Leverkusener Pressing das Aufbauspiel der Eintracht unter Druck. Daraus entstehende Konteraktionen wie etwa durch Anyomi (13.) konnten jedoch nichts Zählbares einbringen. Die ersten nennenswerten Abschlüsse der Partie durch Bender (16./rechts vorbei) und Fudalla (19./drüber) stellten jedoch kein Problem für Lina Altenburg dar. Die Eintracht kombinierte sich in der Anfangsphase des Öfteren in den Gästestrafraum, konnte allerdings keine zwingenden Akzente setzen. Die erste richtig gefährliche Chance für die Eintracht kam in der 30. Minute, als Laura Freigang mit einer hohen Flanke im Strafraum bedient wurde und vor dem Tor quer auf Blomqvist köpfte. Die Schwedin kam jedoch nicht richtig an den Ball und Friederieke Repohl konnte abfangen. Nach einer Freistoßflanke von Memeti kam Reuteler zum Abschluss, verzog jedoch links (32.). Selbige war es auch, die knapp fünf Minuten später, von Memeti bedient, nur knapp an Rehpol scheiterte – die bis dato beste Chance für die Eintracht. Bei dieser Aktion verletzte sich die Torhüterin und musste kurz darauf ausgewechselt werden (43.). Die aus dieser Aktion resultierenden sechs Minuten Nachspielzeit brachten hauptsächlich Szenen in der Mitte des Feldes hervor. Den Schlusspunkt der ersten Hälfte setzte Vanessa Fudalla mit einem Freistoß aus knappen 23 Metern, den Lina Altenburg mit einer Glanzparade zur Ecke klären konnte (45.+5). Unterm Strich standen in der ersten Hälfte 8:4 Torschüsse für die Leverkusenerinnen zu Buche, der Ballbesitz verteilte sich jedoch fast pari. Zu Beginn der zweiten Hälfte zeigte die Eintracht ein komplett anderes Gesicht und überzeugte mit druckvollem Offensivspiel und bissiger Zweikampfführung. Nach einer geschickten Seitenverlagerung durch Elisa Senß wurde Erëleta Memeti auf der linken Offensivseite zu Fall gebracht. Den fälligen Freistoß schlug sie lang auf Anyomi am zweiten Pfosten. Die Stürmerin legte nach einem Schussversuch zurück auf Rebecka Blomqvist. Die Schwedin verwandelte aus sechs Metern souverän flach und brachte der SGE den ersehnten Führungstreffer (56.). Danach folgte eine Eckenserie für die Eintracht, in der die Adlerträgerinnen den Gästen nur wenig Luft ließen – allerdings auch nicht zum zweiten Treffer kamen. Es folgte ein immer härter werdendes Spiel, bei dem die Adlerträgerinnen weitgehend die Oberhand behalten konnten. Bis zur 80. Minute ließ die konsequent verteidigende Abwehr um Doorsoun und Altenburg nichts anbrennen. Danach folgte eine Druckphase der Gäste, die Schiedsrichterin entschied jedoch zwei Mal auf Offensivfoul. Mit Chiba und Teulings brachte Arnautis in dieser Phase Kräfte für die Offensive, nahm aber auch Zeit von der Uhr. In der sechsminütigen Nachspielzeit kombinierten sich Freigang und Chiba zwei Mal in den Leverkusener Strafraum. Freigang hatte dabei mindestens ein Mal den finalen Siegtreffer auf dem Fuß, als sie, von Chiba bedient, alleine vor der eingewechselten Borggräfe auftauchte. Innenpfosten rechts, Innenpfosten links und es blieb bei der 1:0-Führung. Als Angelika Söder den Abpfiff ertönen ließ, war klar: die ersten drei Heimpunkte des Jahres standen fest. Für die Eintracht Frauen geht es Schlag auf Schlag. Im Viertelfinal-Hinspiel des UEFA Women's Europa Cup treffen die Adlerträgerinnen am Mittwoch, 11. Februar, um 18.30 Uhr auf den FC Nordsjælland.
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Bericht und Fotos von www.eintracht.de
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