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FC Twente Enschede - Eintracht
Frankfurt |
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Freundschaftsspiel 2025/2026
2:4 (1:2)
Termin: Mo12.01.2026, 16:30 Uhr
Zuschauer:
Schiedsrichterin: Nuno Jesus
Tore: 0:1 Groenewegen (31., Eigentor), 0:2 Chiba (33.), 1:2 Abali (36.), 2:2 Hulst (53.), 2:3 Anyomi (69., Elfmeter), 2:4 Te Brake (75., Eigentor)
| FC Twente Enschede |
Eintracht Frankfurt |
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Wechsel
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2. Halbzeit
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Trainer
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Trainer
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| Testspielsieg über Twente Die Eintracht Frauen feiern im ersten Testspiel des Jahres einen 4:2-Sieg. Chiba aus spitzem Winkel, Anyomi vom Punkt und zwei erzwungene Eigentore geben Schwung für das weitere Trainingslager. Im ersten Testspiel des Jahres ging es für die Adlerträgerinnen direkt gegen einen hochkarätigen Gegner. Im Rahmen des Wintertrainingslagers an der portugiesischen Algarve traf man in Ferreiras auf den amtierenden niederländischen Meister und Champions-League-Teilnehmer FC Twente. Das Trainerteam um Niko Arnautis teilte den Kader in zwei Blöcke auf, die zur Halbzeit wechselten (siehe unten). Einzig Tessa Zimmermann und Carlotta Schwoerer, die aus dem U20-Kader mit nach Portugal gekommen waren, teilten sich in der zweiten Hälfte die Spielzeit auf. Elisa Senß stand aufgrund einer Erkältung nicht im Kader. Emily Wallrabenstein setzte zur gezielten Belastungssteuerung aus. Zudem fehlten die verletzte Sophia Winkler sowie Amanda Ilestedt und Hayley Raso, die sich beide im Aufbautraining befinden. Beide Mannschaften gingen mit einer hohen Intensität in das Spiel. Die Eintracht zeigte sich in der Anfangsviertelstunde als Spielgestalterin und hatte deutlich mehr Ballbesitz. Die erste Chance der Partie hatte Remina Chiba, die nach einer Ecke von Nina Lührßen den Abpraller direkt aufs Tor brachte. Ein niederländischer Fuß klärte auf der Linie (3.). Twente war zunächst mit verteidigen beschäftigt, ehe Sophie Te Brake aus der Distanz den ersten Torschuss abgab. Lina Altenburg im Eintracht Tor hatte jedoch keinerlei Probleme. Im Folgenden kam die Eintracht immer wieder zu guten Aktionen im letzten Drittel von Twente. Einen Chipball von Teulings auf Chiba konnte die Japanerin nicht veredeln, eine weitere Flanke durch Teulings ging knapp über Erëleta Memetis Kopf. Eine Doppelchance hatten die Adlerträgerinnen in der Folge durch Ilayda Açikgöz, die nach einem Stockfehler in der Abwehr des FC Twente auf der Sechzehnerkante frei zum Schuss kam (26. / links vorbei) und Eleni Markou, die eine steile Flanke von Pia-Sophie Wolter nicht richtig treffen konnte (28. / rechts vorbei). Die nächste Flanke von Wolter war eigentlich für Memeti im Fünf-Meter-Raum gedacht, wurde aber von Lynn Groenewegen unhaltbar ins eigene Tor verlängert (31.). Und die Eintracht ließ nicht locker. Zwei Minuten später bediente Blomqvist aus der eigenen Hälfte die durchgestartete Chiba, die sich bis zur Grundlinie gegen vier Gegenspielerinnen durchsetzen und den Ball auf höhe der Fünf-Meter-Linie aus dem spitzestmöglichen Winkel ins Tor legte (33.). Ein Traum-Solo zum 2:0. Doch die Niederländerinnen schüttelten den Doppelschlag schnell aus den Knochen und konnten sich durch eine schöne Kombination in Richtung Eintracht Tor und in Person von Ilham Abali zum 1:2-Anschlusstreffer kombinieren (36. / flach links ins lange Eck). Den Schlusspunkt der ersten Hälfte setzte Alieke Tuin, die einen Freistoß aus 25 Metern zentraler Position direkt aufs Tor brachte. Lina Altenburg war jedoch zur Stelle. Mit einem 2:1 ging es in die Kabinen. In Halbzeit zwei dauerte es sieben Minuten bis zur ersten Torchance der Adlerträgerinnen. Ainhoha Alguacil steckte per Hacke auf Laura Freigang durch, die Géraldine Reuteler bediente (52. / drüber). Auf der Gegenseite schickte die eingewechselte Jill Roord Charlotte Hulst auf die Reise, die sich durch die Eintracht-Abwehr tankte und zum Ausgleich einschob (53.). Die Champions-League-Teilnehmerinnen boten in Halbzeit zwei insgesamt weniger Räume und machten es den Adlerträgerinnen schwer, offensive Akzente zu setzen. Einen langen Ball aus der eigenen Abwehr heraus nahm Nicole Anyomi im vollen Lauf mit und zwang Lemey aus dem Tor. Die Flanke von links konnte Reuteler unbedrängt aufs Tor bringen. Alieke Tuin brachte die Hand dazwischen und zwang Schiedsrichter Nuno Jesus auf den Punkt zu zeigen. Anyomi verwandelte sicher rechts unten (69.). Nach zwei weiteren zwingenden Offensivaktionen flankte Nadine Riesen in der 75. Minute eine Ecke nach innen. Lemey ließ halbherzig abprallen und gab Noemi Ivelj eine Schussgelegenheit. Alieke Tuin wollte vor der heraneilenden Reuteler klären, bugsierte den Ball jedoch über die eigene Torlinie zum 4:2-Endstand. Die Eintracht Frauen weilen nun noch drei Tage im Trainingslager in Portugal, bevor am Sonntag, 18.01., in Frankfurt gegen die SGS Essen in einem nicht-öffentlichen Test noch einmal der Spielrhythmus aufrechterhalten werden soll. Restrundenauftakt ist dann am Sonntag, 25.01.2026 um 15.15 Uhr zu Hause gegen die TSG Hoffenheim.
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Bericht und Fotos von www.eintracht.de
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