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Philadelphia Union - Eintracht
Frankfurt |
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Freundschaftsspiel 2025/2026
2:2 (1:1)
Termin: Sa 02.08.2025, 23:30 Uhr
Zuschauer: 16.218
Schiedsrichter:
Tore: 0:1 Burkardt (3.), 1:1 Damiani (41.), 1:2 Wahi (60.), 2:2 Donovan (72.)
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Eintracht Frankfurt |
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| Vier Tore am Delaware River Zum Abschluss der ADIDAS U.S. TOUR trennt sich die Eintracht von Philadelphia Union 2:2 (1:1). Für die Adlerträger treffen Burkardt und Wahi. Aaronson feiert sein Homecoming. Fünf Adlerträger, die am vergangenen Dienstag beim 5:2-Erfolg gegen den Louisville City FC von Beginn auf dem Rasen des Lynn Family Stadium standen, gehörten auch zur Startelf gegen Philadelphia Union. Während Kevin Trapp, Elias Baum, Oscar Højlund, Marvin Dills, Michy Batshuayi und Paxten Aaronson zunächst auf der Bank Platz nahmen, rotierte ein Sextett in die erste Elf: Jens Grahl, Niels Nkounkou, Hugo Larsson, Mario Götze, Ansgar Knauff und Jonny Burkardt. Das Spiel im traumhaft schön am Delaware River und der Commodore Barry Bridge gelegenen Subaru Park hätte für die Hessen nicht besser beginnen können. Eine von Farès Chaibi getretene Ecke verlängerte Rasmus Kristensen an den langen Pfosten, an dem Burkardt auftauchte und den Ball über die Linie drückte (3.). Blitzstart perfekt, 1:0 für die Eintracht. Die Hausherren, nach 25 Spieltagen in der heimischen Major League Soccer (MLS) aktuell Tabellenführer der Eastern Conference, kamen in der Folge zweimal gefährlich über ihre rechte Seite, der finale Pass blieb aber in der Defensive hängen – aufmerksame Frankfurter. Nachdem sich Burkardt in der elften Minute nach guter Vorarbeit von Knauff die Möglichkeit auf den zweiten Treffer geboten hatte, Keeper Andre Blake aber stark reagierte, hatte auf der Gegenseite Mikael Uhre den Ausgleich auf dem Fuß, setzte die Kugel aus 17 Metern aber am Pfosten vorbei (14.). Ans Aluminium klatschte den Ball vier Minuten später Teamkollege Quinn Sullivan. Die 16.218 Zuschauer sahen eine flotte und zugleich ausgeglichene erste Halbzeit. Knapp eine halbe Stunde war gespielt, da hätte diese beinahe das 2:0 erlebt, doch Blake hatte etwas dagegen: Der Torhüter warf sich innerhalb weniger Augenblicke in Schüsse von Kristensen, Burkardt und Chaibi (28.). Noch vor der Halbzeitpause kam das Team von Headcoach Bradley Carnell, der unter anderem für Stuttgart, Karlsruhe, Gladbach und Rostock spielte und nun seit dem 2. Januar 2025 Union trainiert, dann doch noch zum 1:1. Eine Ecke des gebürtigen Baden-Württembergers Kai Wagner nickte Bruno Damiani in die Maschen (41.). Koch, Knauff, Burkardt, Götze und Kristensen blieben zur zweiten Hälfte in der Kabine. Mit von der Partie waren fortan Aurèle Amenda, Højlund, Elye Wahi, Collins und Aaronson, der gegen seinen Ausbildungsklub spielte, dabei. Als der Stadionsprecher kurz darauf die Einwechslung des US-Nationalspielers in Diensten der Adlerträger verlas, kam lauter Applaus auf. Aus Großchancen resultierende Aufschreie oder gar Torjubel blieben indes zunächst aus, das Spiel plätscherte etwas vor sich hin. Bis zu dem Moment, in dem Chaibi Teamkollege Wahi auf die Reise schickte. Der Franzose brach durch, blieb vor dem Kasten eiskalt und schob überlegt flach unten zum 2:1 ein (60.). Aaronson (67.) und Bahoya (69.) hatten jeweils Treffer Nummer drei auf dem Fuß, beide Schüsse verfehlten den Kasten allerdings knapp. Zwischen diesen zwei Chancen waren Ebu Bekir Is und Elias Baum für Theate und Larsson ins Spiel gekommen. 72 Minuten waren auf der Uhr, da nutzte schließlich Unions Chris Donovan seine Chance: Im Sprint umkurvte er SGE-Torsteher Grahl und musste nur noch einschieben – 2:2, alles wieder ausgeglichen. Mit Timothy Chandler, Batshuayi und Dills vollzog die Eintracht einen letzten Dreifachwechsel, die Partie ging in ihre Schlussphase. In selbiger packte kurz vor Spielende Grahl einen XXL-Reflex aus, als er eine von Amenda abgefälschte Hereingabe abwehrte (85.). Die Eintracht suchte ihrerseits ebenfalls noch einmal einen Weg zum dritten Tor, am Ende blieb es beim 2:2-Unentschieden.
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Bericht und Fotos von www.eintracht.de
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