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SC Freiburg - Eintracht
Frankfurt |
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Freundschaftsspiel 1979/1980
1:0 (0:0)
Termin: 27.05.1980 in Bad Krozingen
Zuschauer: 3.500
Schiedsrichter: Frei (Wittnau)
Tore: 1:0 Schulzke (69.)
| SC Freiburg | Eintracht Frankfurt |
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Trainer
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| Der SC Freiburg kämpfte - und gewann 1:0 Lange Gesichter beim 60. Jubiläum des FC Bad Krozingen. Zur Feier des Tages hatten die Badener den Zweitligisten SC Freiburg und die Frankfurter Eintracht verpflichtet. Der Bundesligist verlor mit 0:1. kassierte 18.000 Mark, der Sieger nahm zwei Mille mit, da blieb bei 3500 Zuschauern von der Einnahme nichts mehr... Die Eintracht bis auf Karger, Tscha und Körbel in Bestbesetzung - aber lustlos. Nickel (31. Minute) traf die Latte, Lorant (75.) den Pfosten. Was sonst noch vors Tor des Ex-Frankfurters Günther Wienhold kam, war läppisch. Das Tor der Freiburger: 69 Minute. Zitzer flankte von halblinks vor den Strafraum Schulzke schlenzt den Ball ins lange Eck. Keine Chance für Torwart Funk.
Sport-Club schlägt UEFA-Cup-Sieger Der frischgebackene UEFA-Cup-Sieger machte wenigstens in etwa sein Verprechen wahr, sich mit der stärksten Mannschaft beim Jubiläumsspiel im Bad Krozinger Stadion dem Zweitligisten Sport-Club Freiburg zu stellen. Der leichtverletzte Torhüter Pahl saß auf der Bank, Cha Bum und Körbel fehlten ebenfalls wegen Verletzungen. Ansonsten war alles auf dem Feld, was Rang und Namen hatte. Jürgen Grabowski vertrat Trainer Rausch, der bereits am Montag in die Türkei geflogen wai', um über ein Angebot des Istan-buler Spitzen-Clubs Fenerbahce zu verhandeln. Die Freiburger begannen aggressiver . Sie hatten bis zum Seitenwechsel auch eine Vielzahl von Chancen, während sich die Frankfurter auf Konter beschränkten. Daraus resultierten dann auch zwei klare Torchancen, doch einmal rettete Libero Dämpfling für den geschlagenen Wienhold auf der Linie, und Nickels Schuß landete am Pfosten. Der Sport-Club war in der ersten Hälfte die klar dominierende Mannschaft und hätte die Führung zu diesem Zeitpunkt verdient gehabt. Auch nach Seitenwechsel hatte der SC Freiburg die erste große Torchance. Tochtermann setzte sich in der 56. Minute gegen drei Fi-ankfurter Abwehrspieler durch, scheiterte jedoch am herauslaufenden Torhüter Funk. Zu diesem Zeitpunkt gab es die ersten Pfiffe auf den Rängen, die sich über die zu lasche Gangart unzufrieden zeigten. Hölzenbein versuchte jetzt auf dem rechten Flügel etwas mehr Dampf in das Angriffsspiel des Erstligisten zu bringen, doch es blieb alles nur Stückwerk. Der Sport-Club hatte nicht nur kämpferisch ein deutliches Übergewicht, sondern konnte auch in technischer Hinsicht durchaus mithalten. In der 65. Minute wieder eine gute Chance für die Freiburger, doch erst war Reich zu langsam, dann setzte Piller einen Gewaltschuß neben den Pfosten. Danach war es schließlich doch soweit, daß sich die Freiburger Bemühungen auszahlten. Die Führung war mehr als verdient. Kurz darauf hatte Lorant Pech bei einem Pfostenschuß, der den Ausgleich gebracht hätte. Die Freiburger spielten weiter angriffsfreudiger und Funk im Tor der Frankfurter war weit mehr beschäftigt als Wienhold auf der Gegenseite. Gute Noten beim Erstligisten verdienten sich lediglich Neuberger sowie Nickel und Lottermann, der sich in der Pause gegen Künast austauschen ließ. Stark bei den Freiburgern: Dämpfling, Schüler, Binder und der lauffreudige Zitzer auf dem rechten Flügel. Sehr sicher wirkte auch Torhüter Günter Wienhold. (Badische Zeitung vom 28.05.1980)
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